Gemeindepolitik während der COVID-19-Pandemie

Liebe Parteimitglieder
Liebe Interessierte

In diesem Beitrag findet ihr Informationen bezüglich Parteileben und Gemeindepolitik während der COVID-19-Pandemie.

Vorbesprechung der Gemeindeabstimmung vom 28. Juni

Der Gemeinderat hat entschieden, dass die Gemeindeversammlung vom 16. Juni abgesagt wird. Die Genehmigung der Jahresrechnung, die Wahl der externen Revisionsstelle sowie der zweite Wahlgang der Gemeinderatswahlen werden alle am 28. Juni per Urnenwahl durchgeführt. An der Mitgliederversammlung vom 4. Juni hält die SP momentan fest. Falls ein Zusammentreffen aufgrund der Bestimmungen des Bundes nicht möglich ist, wird es am 4. Juni anstelle der Mitgliederversammlung eine Diskussion auf einer digitalen Plattform geben, an welcher die Themen der Gemeindeabstimmung besprochen werden.

Zweiter Wahlgang der Gemeinderatswahlen

Für den zweiten Wahlgang der Gemeinderatswahlen wird die SP Reiden keine KandidatIn stellen. Bezüglich der Wahlen steht der Vorstand im Austausch mit den anderen Parteien.

GeschäftsführerInnenmodell

Im Februar veröffentlichte die SVP einen offenen Brief an den Gemeinderat in welchem sie die Einführung des GeschäftsführerInnenmodells fordert. Der Vorstand der SP Reiden begrüsst die Forderung der SVP grundsätzlich und steht diesbezüglich mit den anderen Parteien im Austausch. Der Gemeinderat hat bis jetzt noch nicht auf den offenen Brief reagiert.

Fragen und Anregungen

Falls ihr Fragen zur Gemeindepolitik habt könnt ihr diese direkt an den Vorstand schicken. Wir sind euch auch dankbar, wenn ihr uns eure Wünsche oder Anregungen für das Parteileben während der COVID-19-Pandemie zukommen lässt.

Isabella Schwegler-Thürig ist neu SP-Kantonsrätin

Isabella Schwegler-Thürig

Die Reiderin Isabella Schwegler-Thürig sitzt neu für die SP im Kantonsrat. Die KSS-Lehrperson will sich dafür einsetzen, dass der Kanton und die Gemeinden miteinander zu Gunsten der Bevölkerung Probleme lösen.

Isabella Schwegler wurde heute für die SP in den Luzerner Kantonsrat gewählt. „Ich bin sehr dankbar und erfreut über die vielen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche mir mit ihrer Stimme ihr Vertrauen ausgesprochen haben“, sagt Schwegler-Thürig. „Es ist jetzt Aufgabe des neu gewählten Parlamentes, neue Wege zu gehen und Lösungen für eine Politik zu erarbeiten, welche die Interessen und Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt. ‚Wahre politische Grösse zeigt sich im Umgang mit den schwächsten Gliedern der Gesellschaft‘.“

Im Kantonsrat will sich Schwegler-Thürig dafür einsetzen, dass der Kanton und die Gemeinden nicht länger gegeneinander arbeiten, sondern miteinander zu Gunsten der Bevölkerung Probleme lösen. „Ich setze mich dafür ein, damit der Kanton Luzern sich wieder für ein soziales und bezahlbares Gesundheitssystem, für nachhaltige und umweltverträgliche Arbeitsplätze, für Massnahmen zum Klimaschutz und für den Schutz unserer vielfältigen Landschaft rühmen kann,“ beschreibt Schwegler-Thürig ihre Ziele, die sie im Kantonsrat verfolgen will.

Die SP Reiden gratuliert Isabella Schwegler-Thürig herzlich zu ihrer Wahl in den Kantonsrat. Ebenfalls mit einem Glanzresultat wurde Sara Agner aus Dagmersellen als Kantonsrätin wiedergewählt. Auch ihr gratuliert die SP Reiden herzlich.

SP erfreut über Ja zur Badi

Die Reiderinnen und Reider haben sich heute mit grosser Mehrheit für die Sanierung der Badi Reiden ausgesprochen. Die SP freut sich, dass mit der Badi ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt weiter betrieben wird.

Heute haben sich die Reider Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit 64.6 % für das Sanierungsprojekt der Badi Reiden ausgesprochen. „Die SP freut sich sehr, dass sich Reiden für die Sanierung der Badi ausgesprochen hat“, sagt Lukas Brunner, Vorstandsmitglied der SP Reiden. „Mit dem Ja zum Sanierungsprojekt wird die Badi auch in Zukunft ein Treffpunkt für Jung und Alt sein.“

Mit der Sanierung investiert die Gemeinde in einen regionalen Treffpunkt. „Die Badi ist ein Ort, wo sich Menschen treffen um miteinander Zeit zu verbringen: sei es beim Baden, Wellness, Spielen auf dem neuen Spielplatz oder gemütlichem Kaffetrinken in der neuen Cafeteria“, sagt Brunner. „Eine Stilllegung der Badi hätte nicht nur in Reiden eine Lücke hinterlassen.“

SP verteilt Rosen

SP verteilt Rosen

Am Montag 11. März hat die SP an den Bahnhöfen in Reiden und Dagmersellen Rosen verteilt. Mit dieser Aktion informierte die SP die Pendlerinnen und Pendler über die Ziele, die die SP bei den Kantonsratswahlen vom 31. März verfolgt.

Eine Übersicht über die KandidatInnen der SP im Wahlkreis Willisau gibt es hier.

Die SP will sich im Kantonsrat für die folgenden Ziele einsetzen:

  • Den Mittelstand bei den Krankenkassenprämien entlasten
  • Die Abbaupolitik stoppen
  • Zahlbares Wohnen statt steigende Mieten
  • SP sagt Ja zur Badi Reiden

    Foto der Badi Reiden

    An ihrer Generalversammlung hat die SP Reiden die Ja-Parole zum Sanierungsprojekt für die Badi Reiden beschlossen.  Die Badi ist ein wichtiger Treffpunkt für Jugendliche und Familien. Für die SP ist deshalb wichtig, dass die Badi weiter betrieben wird.

    Am 7. Februar fand im Landgasthof Schwanen die Generalversammlung der SP Reiden statt. Das wichtigste Traktandum des Abends war das Sanierungsprojekt für die Badi Reiden. Nach einem Referat durch Gemeinderat Willi Zürcher und Pius Schumacher, Verwaltungsrat der Badi Reiden AG, beschlossen die Parteimitglieder das Sanierungsprojekt des Gemeinderats zu unterstützen. „Die SP ist überzeugt, dass mit dem vorliegenden Projekt die Badi nachhaltig weiter betrieben werden kann“, sagt Lukas Brunner, Vorstandsmitglied der SP Reiden. „Für viele Jugendliche ist die Badi einer der wenigen Orte in der Gemeinde, wo sie ihre Freizeit verbringen können. Die Badi ist ein Treffpunkt für Jung und Alt, den es zu erhalten gilt.“

    Pius Schürch übernimmt Präsidium

    An der Generalversammlung wurde auch der Vorstand der SP Reiden neu gewählt: Das Präsidium übernimmt neu Pius Schürch, der die SP in der Bürgerrechtskommission vertritt. Als Finanzverantwotliche wurde Jsabella Schwegler bestätigt. Der neue Vorstand wird durch Lukas Brunner und Josef Stocker vervollständigt.

    Ein JA für das Schulhausprojekt – den Kindern zuliebe!

    Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

    Legen Sie ein herzhaftes JA für das seriös erarbeitete und überzeugende Schulhausprojekt in die Urne. Das ist nicht ein Luftschloss, wie die  Gegnerschaft suggerieren will. Sondern ein längst fälliger Schritt zur Lösung  der unerträglichen Schulraumsituation.

    Den Flyer der SP Reiden können Sie hier herunterladen.



    Bildungsqualität ist nicht gratis zu haben, sondern von vielen Faktoren abhängig, beispielsweise…

    …von ausreichendem Schulraum

    …von kindgerecht gestalteten Klassenzimmern

    …von motivierten und zufriedenen Lehrerinnen und Lehrern

    Raumnot und unzumutbare Provisorien schmälern die Bildungsqualität.

    Die Raumnot an der Schule Reiden ist prekär. So mussten in den letzten Jahren dauernd neue Provisorien geschaffen werden. Bei solchen Arbeitsplatzbedingungen ist es nicht verwunderlich, dass Lehrpersonen abwandern oder wegen besserer Alternativen gar nicht erst auf ein Jobangebot eintreten.

     

     

     

    Josef Stocker als Präsident der Controlling-Kommission gewählt

    Die SP Reiden gratuliert ihrem Co-Präsidenten Josef Stocker zur Wahl ins Präsidium der Controlling-Kommission. Für die SP Reiden ist es sehr wichtig, dass das Vertrauen der Bevölkerung in den Gemeinderat wiederhergestellt wird. Dafür ist es nötig, dass alle politischen Kräfte in der Controlling-Kommission vertreten sind. Da es keine weiteren Wahlvorschläge gab, erfolgte die Wahl in stiller Wahl.

    Josef Stocker hat einen Bachelorabschluss in Mathematik mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre und absolviert aktuell sein Masterstudium an der Universität Zürich. Neben seinem Studium ist er Co-Präsident des Verbands der Schweizer Studierendenschaften. Durch seine mehrjährige Erfahrung in der Verbands- und Gremienarbeit auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene verfügt er über hervorragende Kompetenzen bezüglich politischer Steuerungs- und Kontrollprozessen. Die SP Reiden ist deshalb überzeugt, dass Stocker die richtige Person für das Präsidium der Controlling-Kommission ist. «Das Desaster um den Schulhausneubau zeigt, dass das Vertrauen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Gemeinderat tief erschüttert ist», sagt Stocker und fügt hinzu: «Nur, wenn alle politischen Gruppierungen in den politischen Steuerungsprozess eingebunden werden, kann Reiden zu einer konstruktiven Gemeindepolitik zurückkehren, davon profitieren wir alle.»

    SP bestürzt über erneute Verschiebung des Schulhausneubaus

    Gestern Donnerstag gab der Gemeinderat bekannt, dass er den dringend benötigten Schulhausneubau um ein weiteres Jahr verschiebt. Die SP ist schockiert über diesen kurzsichtigen Entscheid des Gemeinderats. Die Reider SchülerInnen müssen dadurch wohl für längere Zeit in Containern zur Schule gehen. 

    Am 21. September informierte der Gemeinderat in einer Medienmitteilung, dass er den Bau des geplanten Schulhauses um ein weiteres Jahr verschiebt um nach einem privaten Investor zu suchen. „Für die SP Reiden ist dieser Entscheid vollkommen unverständlich“, sagt Josef Stocker, Co-Präsident der SP Reiden. „Wenn zusätzlich zu den Bau- und Betriebskosten auch noch der Profit eines Investors finanziert werden muss, führt dies für die Gemeinde unweigerlich zu Mehrkosten. Gar nicht zu beziffern ist der Imageschaden, der durch die Verzögerung des Schulhausneubaus entsteht.“

    Container werden wohl langfristig bleiben

    Nach der Ablehnung des Schulhausprojekts im Jahr 2015 wurde beschlossen, beim neuen Projekt nicht mehr von den mittel- und langfristig erwarteten SchülerInnenzahlen auszugehen. Stattdessen sollte der Schulraum etappenweise erstellt werden. Das vom Gemeinderat nun zum dritten Mal verschobene neue Schulhaus deckt deshalb lediglich den Schulraumbedarf für das Schuljahr 2018/2019. „Wenn das neue Schulhaus 2020 in Betrieb genommen wird, wird es eigentlich bereits zu klein sein“, sagt Stocker, „die als kurzfristiges Provisorium gedachten Container werden deshalb wohl langfristig Teil der Reider Schulinfrastruktur sein. Sogar der baufällige Pavillon wird wohl bis mindestens 2021 in Betrieb bleiben.“

    Neuer Schulraum muss oberste Priorität sein

    Für die SP Reiden ist diese Situation unhaltbar. „Die Tatsache, dass die Schulzimmer mit Elektroöfen und Klimageräten nachgerüstet werden mussten, zeigt klar, dass weder der alte Pavillon noch die neueren Container als Schulraum geeignet sind“, sagt SP-Co-Präsidentin Lucia Weber und fordert: „Der Gemeinderat muss die Schaffung des benötigten Schulraums als oberste Priorität behandeln und für den Übergang eine tragbare Lösung finden.  Unsere Kinder brauchen jetzt eine lernfreundliche Umgebung und nicht erst in vier bis fünf Jahren.“